Gute Nachrichten: Solidarität in Urda und Jobrekord
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Der Wochenrückblick „Por las buenas“ von RTVE: Einwohner von Urda, die nach dem Zugunglück Verletzten und Familien halfen, ein Rekord von 10,66 Millionen erwerbstätigen Frauen in Spanien und ein Zentrum von Ärzte ohne Grenzen im Kongo, das seinen letzten Ebola-Patienten entließ.
Der kleine Ort Urda in der Provinz Toledo trug die ersten Stunden nach der Katastrophe: Seine Sporthalle wurde zur Anlaufstelle für Verletzte, Nachbarn und umliegende Gemeinden halfen Rettern und Angehörigen der Vermissten. Bürgermeister Manuel Galán sagte RNE, es sei härter als die Pandemie gewesen, aber „gemeinsam sind wir besser“. Laut der Arbeitskräfteerhebung (EPA) für das dritte Quartal arbeiten in Spanien 10.660.000 Frauen, so viele wie nie; zwei von drei neuen Stellen im Quartal gingen an Frauen.
Die Meldung über Ärzte ohne Grenzen betrifft ein Zentrum, das erstmals seit Mai keine Ebola-Patienten hat. Der Ausbruch in der DR Kongo selbst geht weiter, laut Behörden mit über 5.000 Toten bis 31. Oktober; es ist also ein lokaler Erfolg, nicht das Ende der Epidemie. Im Rückblick auch: Rekordläufer Martín Fiz läuft den New-York-Marathon mit Frau und Sohn.
Originalquelle: RTVE ↗